Sechs Tanzstunden in sechs Wochen

Schauspiel von Richard Alfieri
PREMIERE
Sonntag | 1. Dezember 2019 | 19.00 Uhr
Große Bühne

Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, die beiden Menschen, die der amerikanische Schriftsteller, Drehbuchautor und Filmproduzent Richard Alfieri in seinem Theaterstück „Sechs Tanzstunden in sechs Wochen“ aufeinandertreffen lässt: die pensionierte Lehrerin Lily ist die Witwe eines erzkonservativen Baptistenpredigers; Michael, ein ehemaliger Show-Tänzer mit italienischem Temperament, der seine Broadway-Karriere schon hinter sich hat, ist schwul und Single aus Überzeugung; im Moment verdient er sein Geld als Tanzlehrer. Seine Agentur „Sechs Tanzstunden in sechs Wochen“ hat ihn an Lily vermittelt, die ihrem eintönigen Alltag durch den privaten Tanzunterricht neuen Schwung geben möchte. Dass das Ärger gibt, scheint unvermeidlich. Und tatsächlich, vom ersten Moment der ersten Tanzstunde an liefern sich die beiden dann auch ein pointiertes Wortgefecht, in dem sie sich in puncto Scharfzüngigkeit und Schlagfertigkeit in nichts nachstehen. Aber bei Swing, Tango, Walzer, Foxtrott, Cha-Cha-Cha und Twist wird aus dem Tanzlehrer immer mehr ein Tanzpartner. Das gegenseitige Vertrauen wächst und step by step steuern Lily und Michael auf eine außergewöhnliche Freundschaft zu.

Die international gefeierte Komödie „Sechs Tanzstunden in sechs Wochen“, 2001 in Los Angeles uraufgeführt, ist eine bitterkomische, anrührende Geschichte über das Leben, das Älterwerden, über Vorurteile, Einsamkeit und Lebenslügen. Mitzuerleben, wie die beiden es schaffen, all diesen Ballast abzuwerfen und schließlich zueinander zu finden, das bringt auch die Herzen der Zuschauer zum Tanzen. Versprochen.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Termine

Große Bühne
So01.12.2019 19.00 Uhr
Mi04.12.2019 19.30 Uhr
Sa14.12.2019 19.30 Uhr
So05.01.2020 15.00 Uhr
So12.01.2020 19.00 Uhr
Sa18.01.2020 19.30 Uhr
So26.01.2020 19.00 Uhr
Fr31.01.2020 19.30 Uhr

Inszenierungsteam

Inszenierung
Karl Georg Kayser
Ausstattung
Annabel von Berlichingen
Choreographie
Hanka Kühn

Besetzung

Lily
Tamara Korber
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