Am Ende ein Lied

Theaterstück zu Heimat und Fremde, Erinnerung und Kultur

Für Menschen ab 16 Jahren, Schwerpunkt Senioren. Nicht für Kinder geeignet.

Zwei Frauen sitzen beieinander. Das besondere an der Situation: die eine ist eine Betreuerin, die andere eine sehr alte Dame, die nicht spricht. Keiner weiß ihren Namen oder woher sie kommt. Die Betreuerin muss aber genau das herausfinden, eine Biografie rekonstruieren. Sonst kann sie nicht helfen. Und außerdem muss sie zu ihrer Tochter, auch wenn die sie nicht sehen will. Warum? Viele Fragen sind da. Und ein geheimnisvoller Koffer voller Fotos und Kleinkram. Aus all dem entwickelt sich ein Spiel mit Bildern und Erinnerungen, in dem sich die Betreuerin und die alte Frau näher kommen, bis sie am Schluss gemeinsam singen.

Das Stück „Am Ende ein Lied“ setzt sich mit den Fragen um Betreuung und Pflege, Erinnerungsarbeit und Fragen der Kultur und Identität auseinander. Es nimmt Sorgen, Ängste und Themen vor allem der älteren Menschen auf und ist auf deren Bedürfnisse und Wahrnehmungsmöglichkeiten zugeschnitten. Entsprechend richtet es sich vor allem an Seniorinnen und Senioren.

 

Vorstellungsdauer: 60 Minuten, keine Pause


Termine

Studiobühne
Do26.09.2019 20.00 Uhr Tickets reservieren 

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Inszenierungsteam

Text
Dirk Strobel
Regie
Dirk Strobel
Dramaturgie
Walter Henckel
Regieassistenz
Lucille Drechsler

Besetzung

Carola Tiem (Betreuerin)
Bianka Heuser
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