• Saison in Salzburg
SAISON IN SALZBURG –
Salzburger Nockerln


Operette in fünf Bildern
von Max Wallner und Kurt Feltz
Musik von Fritz Raymond

WIEDERAUFNAHME
24. September 2017 I 19.00 Uhr
Große Bühne

Kennen Sie das Gasthaus „Zum Salzburger Nockerl“? Ja, es steht natürlich in Salzburg. Sein Wirt, Alois Oberfellner, hat es leider ziemlich heruntergewirtschaftet. Er ist pleite und morgen soll das Lokal versteigert werden. Toni Haberl, der Wirt vom „Blauen Enzian“ von gegenüber, ist sich heute schon sicher, morgen den Zuschlag zu bekommen. Jetzt braucht er nur noch eine gute Mehlspeisköchin, um das „Salzburger Nockerl“ wieder richtig in Schwung zu bringen. Als Kandidatin für diese Aufgabe hat er Vroni Staudinger ins Auge gefasst. („Wenn der Toni mit der Vroni und die Vroni mit dem Toni einen Kuddelmuddel macht ...“) Sie hat nämlich den Ruf, die beste Mehlspeisköchin von Salzburg zu sein. Toni weiß auch, dass er ihr nicht unsympathisch ist. Also macht er ihr einen Heiratsantrag und Vroni freut sich und inszeniert rasch ein Zerwürfnis mit ihrem Chef, dem Wirt vom Hotel „Mirabell“, der sie dann wunschgemäß noch am Abend hinauswirft. Der gemeinsamen Zukunft von Toni und Vroni als Wirtsleute scheint nichts mehr im Weg zu stehen,

ABER:
Max Liebling, Hotelgast und zu Hause in Mödling Parfümeriefabrikant, hat sich in Erika Dahlmann verliebt; diese aber hat nur Augen für den Rennfahrer Frank Rex; der wiederum verehrt Steffi Oberfellner, die Nichte des Nockerlwirts, die ganz unglücklich darüber ist, dass das Gasthaus des Onkels versteigert wird. Also beauftragt Frank Rex seinen Chefmonteur, das „Salzburger Nockerl“ zu ersteigern und Steffi als Wirtschafterin anzuwerben. Dies gelingt auch. Tonis und Vronis Pläne scheinen geplatzt, Toni verliebt sich in Steffi und Vroni in Max Liebling, alles ist heillos durcheinander

ABER:
Es geht noch eine Weile unübersichtlich weiter, bevor es dann zum Happy End kommt, alle richtigen Paare zusammenfinden und auch das „Mirabell“, das „Blaue Enzian“ und das „Salzburger Nockerl“ wieder die passenden Wirtsleute haben.

Aaah, Salzburger Nockerln, süß wie die Liebe und zart wie ein Kuß!

Wie macht man eigentlich gute Salzburger Nockerl? Man rührt 35 g Butter sehr schaumig ab, gibt 35 g Vanillezucker dazu, rührt fort, gibt dann nach und nach 6 Eidotter hinein, ...

Die Fortsetzung folgt im Programmheft!
 
 
 
 
 
 
 
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